Samstag, 30. Juli 2016

Gustav Klimt Original







Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich bin der Gründer der Kunstrichtung „Kath.art“. Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. Ich war bereits ab meinem 6. Lebensjahr in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden (Akademieprofessorin und Gründerin der Wiener Kunstschule). Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben.





 

 

 

"Verklimtung" eines Gustav Klimt Originals:


 

 

 

 


 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Obiges Bild ist die  "Verklimtung" eines Gustav Klimt Originals:

 

 


Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk der Wiener Josefstadt erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler.



Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler.



In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend.



Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht.



Folgende Texte fügte ich im Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ ein:

 


Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).

 

 

 

 

 

 

 


Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 


Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.   

 


Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent!

 


(Ende der Bildinschrift)



 

 


 

Ich habe im Zuge meiner Kunstrichtung "Kath.art" schon einmal eine Kollage ähnlicher Art geschaffen.

 

 

In einem Buchantiquariat erstand ich einen Katalog von Hermann Nitsch, der mit einer Originalzeichnung des Künstlers versehen und signiert war. Ich trennte diese Seite heraus und gestaltete eine Kollage im Zuge der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art:

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 






 

 

 



 

 

 









 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 



 

 

 

 

 

 


 

 

 


 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 

 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):


    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blog von Michael Tfirst – Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Benediktinerstift Göttweig

 

 

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Michael Tfirst – Der Deutsche Orden und wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten

 

 

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Michael Tfirst ist Gründer der Kunstrichtung Kath.art, Freimaurer und Kirchenmissbrauchsopfer

 

 

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Michael Tfirst - Wird Kardinalsgemälde der Kunstrichtung Kath.art bald das teuerste Bild der Welt?

 

 

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Michael Tfirst im Wiener Künstlerhaus

 

 

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Österreichs staatliches und kirchliches Missmanagement bei Missbrauchsfällen – von Michael Tfirst

 

 

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“Alma”, Klimt und Almas Cousine Anny – Blog von Michael Tfirst

 

 

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Symposium Heimkinder – damals und heute, Blog von Michael Tfirst

 

 

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Michael Tfirst malte Gandalf aus Lord of the Rings

 

 

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Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn, diffamiert öffentlich Missbrauchsopfer

 

 

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Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000

 

 

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